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Studienlage

 
     
  Alle seriösen Untersuchungen der neueren Zeit ergaben eine gesicherte vorbeugende und therapeutische Wirkung von Orthomolekularen Substanzen bzw. Antioxidantien bei Diabetes und Fettstoffwechselstörungen, bei Herzgefäßerkrankungen und Schlaganfall.  
     
  Eine 10-Jahres-Studie der Harvard-Universität in den USA an 127 000 (!) Personen ergab eine Verminderung der Sterblichkeit an Herzerkrankungen um 40%! Bei einer Studie an ca. 12 000 Personen in Kalifornien verminderte sich unter dauerhaften hohen Dosen an orthomolekularen Substanzen die Sterblichkeit für Krebserkrankungen um 18% und die Gesamtsterblichkeit um 22%. Bei den Männern war in dieser Studie eine Verringerung der Sterblichkeit an Herzerkrankungen sogar von 42%(!) feststellbar. Der Rückgang der Sterblichkeit lässt sich hochrechnen auf eine Lebensverlängerung von mindestens 6 Jahren. Bei einer 5-Jahres-Studie in Linxian an ca. 30 000 Erwachsenen im Alter über 40 Jahren nahmen die Todesfälle an Schlaganfall um 10% ab und die Häufigkeit des grauen Stars ging um 40% zurück.  
     
  Die Ergebnisse vieler epidemiologischer Studien über Wirkung und Nutzen orthomolekularer Substanzen sind derart überzeugend, dass eine länger dauernde Einnahme dieser Wirkstoffe mittlerweile bei allen dadurch beeinflussbaren Erkrankungen angeraten wird.  
     
  „Orthomolekulare Medizin“ ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind“
(Linus Pauling)